Ihre Zielgruppe

Hier präsentieren wir Ihnen einige repräsentative statistische Daten zu Ihrer Zielgruppe. Jährlich werden zwischen 150 und 300 von den ca. 12.000 Besuchern auf der IRMA befragt. Die Umfragen werden von einem unabhängigen Unternehmensberater durchgeführt und ausgewertet. Falls Sie detailliertere Informationen benötigen, melden Sie sich gern bei uns.

 

Besucher- und Fachbesucherzahlen

Je nach Umfragejahr/Standort geben 60-70 % der Besucher private Gründe für einen Messebesuch an. 16-25 % geben sowohl private als auch berufliche Gründe an. Zwischen 12 und 20 % geben rein berufliche Gründe für den Messebesuch an. Mehr zu den Vorteilen einer Verbrauchermesse erfahren Sie unter „IRMA Vorteile“.

 

Fachbesucher-Struktur

Ihre Fachbesucher kommen generell aus dem Gesundheits- und Reha-Bereich. Unter diesen treffen Sie vor allem Vertreter von Krankenhäusern, Kliniken, Behörden, Praxen, Schulen, Vereinen/Verbänden, Kostenträgern sowie dem Fachhandel an.

 

Herkunft und Anreisewege

80 bis 90 % Ihrer Besucher reisen aus einem Umkreis von etwa 200 km um die Metropolen Hamburg und Bremen zur IRMA an. Neben Hamburg und Bremen (ca. 30 %) kommen die Besucher hauptsächlich aus den umliegenden Bundesländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Je nach Ausrichtungsort kommen auch Besucher aus Mecklenburg-Vorpommern oder NRW. Eingeschworene IRMA-Fans reisen allerdings auch aus Bayern, der Schweiz oder anderen weit entfernten Orten an.

 

Neukunden oder Stammkunden

Gezielte Werbemaßnahmen ermöglichen einen stets gleichbleibenden, hohen Anteil an Neukunden (65-70 %), welche Ihren Bedarf über die IRMA decken wollen. Etwa 30 bis 35 % der Stammkunden schauen sich alle 2-3 Jahre gezielt nach Neuerungen auf der IRMA um. Stammkunden gaben dabei vermehrt an, sich innerhalb des Angebots auf der Messe zu entscheiden.

 

Konkrete Kunden-Ziele

Ihre Kunden kommen mit klar definierten Vorstellungen und Wünschen auf die Messe. In der Regel bedeutet dies, dass sie anbieterseitig Informationen sammeln und gezielt einen Kauf tätigen. Zwischen 50 und 60 % aller Besucher geben regelmäßig an, auf der Messe ein Produkt erworben zu haben oder nachträglich erwerben zu wollen.
Die hohe Kaufkraft der Besucher wird durch Nennungen von erworbenen Produkten bestätigt, darunter Autos (12-16 %), Rollstühle, Elektrorollstühle, Handbikes und andere Mobilitätshilfen (20-30 %), aber auch Lift-Systeme, Wohnungen, Pflegebetten oder Exoskelette.

 

Menschen mit Behinderung und Angehörige

Einmalig für die IRMA ist eine fast 100%ige Betroffenen- und Angehörigenquote. Wir sprechen nur diejenigen Menschen an, die Bedarf haben und von einem Messebesuch profitieren. Unter Ausstellern wird das Fernbleiben von sogenannten „Kugelschreibersammlern“ sehr geschätzt. Etwa 50 % unserer Messebesucher sind auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen, 25 % benötigen Hör- und Sehhilfen, 10 % Prothesen und Orthesen, 30 % benötigen einen Betreuer und 17 % einen PKW-Umbau (Mehrfachnennungen möglich). Lediglich 27 % der Besucher brauchen selbst keine Hilfsmittel und sind als Begleitung oder Vertretung für einen Schwerbehinderten auf der Messe.