23. Juni 2026

Erfolgreiche Premiere für die Messe Karlsruhe im Norden:

IRMA Hamburg punktet bei Besuchenden mit Angebotsvielfalt, neuem Außengelände sowie Qualität der Beratung

Vom 18. bis 20. Juni 2026 fand die IRMA Hamburg erstmals unter der Leitung der Messe Karlsruhe statt und bekräftigte ihre führende Rolle im norddeutschen Raum: 99 Prozent der Besuchenden vergaben Bestnoten für ihren Messebesuch und würden die Veranstaltung weiterempfehlen. Darüber hinaus wurden die hohe Beratungs- und Ausstellungsqualität (rund 98 Prozent) sowie die große Angebotsvielfalt (rund 95 Prozent) besonders positiv bewertet. Die hohen Zufriedenheitswerte unterstreichen die Qualität und Relevanz des Formats. Bereits heute planen 94 Prozent einen erneuten Besuch im Jahr 2028, und mehr als 60 Prozent kommen zu keiner anderen themenverwandten Messe – ein Beleg für die strategische Marktbedeutung der IRMA im norddeutschen Raum.

Vom 18. bis 20. Juni 2026 fand die IRMA Hamburg erstmals unter der Leitung der Messe Karlsruhe statt und bekräftigte ihre führende Rolle im norddeutschen Raum. Foto: Messe Karlsruhe/Ram Paudel

Auf 8.000 Quadratmetern präsentierten sich 168 Ausstellende aus neun Ländern und zeigten innovative Produkte und Dienstleistungen. Foto: Messe Karlsruhe/Ram Paudel

Die Halle A3 der Hamburg Messe und Congress war bereits im Vorfeld ausgebucht: Auf 8.000 Quadratmetern präsentierten sich 168 Ausstellende aus neun Ländern und zeigten innovative Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Reha und Orthopädietechnik, Mobilitäts- und Alltagshilfen, Pflege und Therapie, barrierefreies Bauen und Wohnen, Fahrzeugumrüstung sowie Freizeit- und Reiseangebote. Zahlreiche Selbsthilfevereine und Institutionen waren vor Ort, um ihre Leistungen vorzustellen. Erstmals ergänzt wurde das Hallenangebot durch ein zusätzliches Außengelände mit vielfältigen Testmöglichkeiten. Die IRMA richtet sich an Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderung, pflegende Angehörige sowie Fachleute aus Therapie, Pflege und Sanitätsfachhandel. Insgesamt kamen trotz der Hitzewelle rund 6.500 Teilnehmende aus der Metropolregion Hamburg und den angrenzenden Bundesländern zur Messe.

Als Schirmherrin setzte Ulrike Kloiber, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Hamburg, am Eröffnungstag ein politisches Signal: „Ein Rollstuhl bedeutet Mobilität. Eine Rampe bedeutet Zugang. Eine Kommunikationshilfe bedeutet Mitreden. Hilfsmittel sind keine Extras, sie sind die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Die IRMA macht das sichtbar. […] Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht.“

Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, unterstrich in ihrer Begrüßungsansprache die Relevanz für Besuchende und Marktakteure im Norden: „Auf der IRMA wird deutlich, welche Lösungen Menschen wirklich helfen, den Alltag und die Pflege spürbar zu verbessern.“ In ihrer Bilanz hält sie fest: „Insbesondere das neue Außengelände und die vielfältigen Testoptionen kamen sehr gut an und zeigen, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Herstellenden und Endkunden für die Weiterentwicklung der Produkte, sowie dem Fachhandel als Bindeglied für die Versorgung ist. Genau dieses Miteinander macht die Messe so besonders.“

Ulrike Kloiber (links), Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und Britta Wirtz (rechts), Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Foto: Messe Karlsruhe/Ram Paudel

Mit Blick auf die strategische Ausrichtung erläutert Wirtz weiter: „Die Ausstellungsflächen der IRMA Hamburg waren bereits im Vorfeld ausgebucht. Das zeigt den enormen Bedarf der Branche. Wir sehen hier großes Potenzial, und unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir die Veranstaltung an den Bedürfnissen der Ausstellenden und Besuchenden, gemeinsam mit unseren Partnern und dem Messebeirat konsequent weiterentwickeln – als starke regionale Marke, als Ergänzung zu unserer seit fast 50 Jahren in Karlsruhe stattfindenden und europaweit etablierten Fachmesse REHAB und als festen Bestandteil unseres Portfolios und Netzwerks von Nord nach Süd.“

Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen

Annika Gehrmeyer, Projektleiterin der IRMA bei der Messe Karlsruhe, betont: „Das positive Feedback zu unserer ersten IRMA in Hamburg freut uns sehr. Als eingespieltes Team bringen wir viel Herzblut und fachliche Kompetenz ein. Besonders schön ist für mich, dass unsere persönliche Note und die individuelle Betreuung von Ausstellenden und Besuchenden gleichermaßen geschätzt wurden. Umso mehr blicken wir mit Vorfreude auf die nächste IRMA in Bremen.“ Mehr als 80 Prozent der Ausstellenden planen bereits jetzt eine erneute Beteiligung für die IRMA 2028 in Hamburg.

Die nächsten Termine:

• REHAB Karlsruhe mit Therapeutenkongress CON.THERA: 13.–15. Mai 2027

• IRMA Bremen: 24.– 26. Juni 2027, Messe Bremen

• IRMA Hamburg: 15.–17. Juni 2028, Hamburg Messe + Congress

Über die IRMA

Als Inklusive Reha- und Mobilitätsmesse für Alle steht die IRMA für Selbstbestimmung, praxisnahe Lösungen, fachlichen Austausch und für eine wohnortnahe Hilfsmittelversorgung. Unter dem Dach der Messe Karlsruhe bilden die IRMA-Messen in Hamburg und Bremen mit der Europäischen Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion (REHAB Karlsruhe) ein standortübergreifendes Netzwerk von Nord nach Süd, verzahnen Fachlichkeit mit Versorgungspraxis und schaffen so Raum für interdisziplinären Austausch und Begegnung an drei Standorten.

Als Inklusive Reha- und Mobilitätsmesse für Alle steht die IRMA für Selbstbestimmung, praxisnahe Lösungen, fachlichen Austausch und für eine wohnortnahe Hilfsmittelversorgung. Foto: Messe Karlsruhe/Ram Paudel

Schlussbericht: Erfolgreiche Premiere für die Messe Karlsruhe im Norden zum downloaden
Vom 18. bis 20. Juni 2026 fand die IRMA Hamburg erstmals unter der Leitung der Messe Karlsruhe statt und bekräftigte ihre führende Rolle im norddeutschen Raum. Credit: Messe Karlsruhe/Ram Paudel
Ulrike Kloiber (links), Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und Britta Wirtz (rechts), Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Credit: Messe Karlsruhe/Ram Paudel
Als Schirmherrin setzte Ulrike Kloiber, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Hamburg, am Eröffnungstag ein politisches Signal. Credit: Messe Karlsruhe/Ram Paudel
Als Inklusive Reha- und Mobilitätsmesse für Alle steht die IRMA für Selbstbestimmung, praxisnahe Lösungen, fachlichen Austausch und für eine wohnortnahe Hilfsmittelversorgung. Credit: Messe Karlsruhe/Ram Paudel
Auf 8.000 Quadratmetern präsentierten sich 168 Ausstellende aus neun Ländern und zeigten innovative Produkte und Dienstleistungen. Credit: Messe Karlsruhe/Ram Paudel
Die hohe Beratungs- und Ausstellungsqualität (rund 98 Prozent) sowie die große Angebotsvielfalt (rund 95 Prozent) wurde besonders positiv bewertet. Credit: Messe Karlsruhe/Ram Paudel
Erstmals ergänzt wurde das Hallenangebot durch ein zusätzliches Außengelände mit vielfältigen Testmöglichkeiten. Credit: Messe Karlsruhe/Ram Paudel
Direkt vor Ort können Produkte verglichen und getestet sowie auf Wunsch persönliche Beratungen in Anspruch genommen werden. Credit: Messe Karlsruhe/Ram Paudel

PRESSE

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